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Die Bachblüten-Therapie für Tiere

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Bachblüten sind an sich für Menschen konzipiert, aber Tiere haben in vielerlei Hinsicht ein ähnliches Gefühlsleben wie wir, besonders, wenn sie eng mit uns zusammenleben. Dr. Bach ging davon aus, dass seelische Ungleichgewichte für das Auftreten von Krankheiten und Verhaltensstörungen verantwortlich sind und dass wahre Gesundheit nur besteht, wenn Körper, Geist und Seele in Einklang stehen.
 

Bachblüten wirken nicht direkt auf Krankheiten ein, sondern vielmehr indirekt: Bachblüten helfen mit negativen Seelenzuständen, wie z.B. Ungeduld, Unsicherheit, Eifersucht, Neid oder Angst besser umzugehen und diese zu überwinden, so dass es erst gar nicht zur Krankheitsentstehung auf körperlicher Ebene kommt.

Die der Verhaltensstörung entsprechende Bachblüte allein genügt aber nicht zur Änderung der negativen Charakterzüge eines Tieres, auch der Mensch muss sein Verhalten der vorliegenden Störung seines Tieres anpassen.

Aus einem ängstlichen, unterwürfigen Tier ohne Selbstvertrauen wird durch eine Blütenessenz kein hitziger, furchtloser Draufgänger, schon gar nicht wenn wir ihm weiterhin Angst einjagen und Schuldgefühle vermitteln.

Eine Verhaltenstherapie für Hund und Halter ist in vielen Fällen angezeigt.

 

Krankheit ist eine Botschaft unserer Seele, die uns aufruft,

unsere Lebensweise und geistige Einstellung zu ändern.

Dr.Edward Bach


 

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Stand: 10.11.07